Croesus

Beschreibung:

Mit Croesus rückte ein Leistungsträger erster Güte in den Hengstbestand des Gestüts Grenzland ein. Wunderbar aufgemacht, mit athletischem Körperbau und bestem Interieur präsentiert sich Croesus als Hauptbeschäler. Er überzeugt durch seine hervorragenden Grundgangarten bei bester Rittigkeit und auffallenden Springwerte: mit Vermögen und Übersicht, bester Beintechnik und Basküle beeindruckt er die Zuschauer immer wieder aufs Neue.
Croesus wurde 3-Jährig beim Oldenburger Verband gekört, aber nie in der Zucht eingesetzt, da das Augenmerk auf seiner Sportkarriere lag. Sorgsam an den Sport herangeführt ist er 2013 in der Königsklasse angekommen. Unter dem Sattel von Beat Mändli war er u.a. Zweiter im Championat von Mannheim, siegreich bei den Schweizer Meisterschaften 2013, Zweiter im Nationenpreis von Barcelona und Fünfter im Großen Preis von Mechelen. Auch unter Jessica Kürten konnte er sich an den internationalen Turnieren von Ebreichsdorf, Franconville und St.Gallen in den vorderen Rängen platzieren. Ab 2015 war Croesus unter dem Sattel von Pia Reich erfolgreich auf nationalen und internationalen Plätzen unterwegs. Kaum ein Turnier verging, an dem das Paar nicht mit einer Siegerschleife oder vorderen Platzierung nach Hause kam. Seit Mitte 2018 ist die Gestütschefin in den Sattel von Croesus gestiegen. Das Paar konnte sich gleich zu Beginn mit zwei Silbermedaillen an der EM der Tierärzte feiern lassen. Auch 2022 verteidigte Croesus die Silbermedaille an der EM der Tierärzte und zeigt sich heute mit 20 Jahren noch in bester Gesundheit.

Vater: Der Caretino-Sohn Casall wurde 2001 in Neumünster gekört – ein Hengst, geschlossen mit viel Aufsatz, der durch sein äußeres Erscheinungsbild schon damals auffiel. 2005 gewann er unter seinem ständigen Reiter Rolf-Göran Bengtsson beeindruckend mit der Traumnote 9,5 das Landeschampionat der 6-jährigen Springpferde von Schleswig-Holstein. Inzwischen zählt er zu einer festen Größe im internationalen Springsport. So gewann er u. a. die Großen Preise von Rotterdam, Falsterbo und S‘Hertogenbosch, 2011 die Global Champions-Tour von Hamburg und Monte Carlo und siegte im Weltcup Springen von Lyon. 2013 konnte er sich mit einem 3.+4.Platz an den Europameisterschaften in Herning, sowie 2014 mit dem 4.Platz an den Weltreiterspielen in Caen in Szene setzen. Auch im Zuchtgeschehen steht Casall mit 63 im Hengstbuch I eingetragenen Söhnen und einer Nachkommen-Lebensgewinnsumme von 4 Mio. auf Platz 5 der WBFSH-Liste.

Mutter: Penelope VI stammt aus dem berühmten Holsteiner Stutenstamm 730b, der auch u.a. die Spitzenhengste Sandro, Coronado, Lazio und Lordano hervorbrachte. Muttervater Coronado ist ein vermögender Sohn von Topvererber Corrado I, der über seinen Großvater Rebel I Z das Blut von Aachen-Siegerin Heureka Z führt. Er war erfolgreich im Springen bis zur schweren Klasse und ist ein Vererber mit unbegrenztem Springvermögen, das er nachhaltig an seine Nachkommen weitergibt. Seine Söhne und Töchter, wie zum Beispiel sein gekörter Sohn Carry, stellen dies deutlich unter Beweis. Über Lagos und Raimond erhält die Mutterseite Blutanschluss an Ladykiller und Ramzes.

Züchter: Karl Heinrich Pries, Soerup
Besitzer: Gestüt Grenzland, Eimeldingen


WFFS negativ

Zugelassen für alle Süddeutschen Verbände, Holstein, Oldenburg, ZVCH

Frischsperma
200 Euro einmalige Bereitstellungsgebühr,
600 Euro bei Trächtigkeit am 01.10.2024
(inkl. 24h Lebendfohlengarantie)

Nachkommen:

Top moderne Fohlen mit viel Aufmachung und Adel, sowie hervorragendem Bewegungsablauf lassen Züchterherzen höher schlagen. Mehrfach konnten sie sich bei Fohlenschauen an der Spitze platzieren. Der erste Jahrgang ist bereits erfolgreich in Springprüfungen bis 150cm unterwegs. So konnte sich Camira unter Adrian Schmid im Youngster Finale am CSI Frankfurt platzieren. Croesus Nachkommen widerspiegeln deutlich die Springqualität und Rittigkeit ihres Vaters. In der Schweiz war Croesus 2021 als einziger Hengst mit zwei Nachkommen beim Superfinale der Swiss Breed Classic Freispringen am CSI Genf vertreten. Navara, welche vorab bereits den Feldtest gewonnen hatte, konnte sich auf dem 2.Rang platzieren. Carlito JMW wurde bei der Swiss Breed Classic in Aarau Zweiter und am Superfinale Dritter. Auch 2022 hatte Croesus mit Ailo wieder ein Nachkomme in Genf dabei. Sowohl für die Schweizermeisterschaften der Jungen Pferde, wie auch das Bundeschampionat konnten sich mehrere Nachkommen qualifizieren. Auch bei der CH-Prämienzuchtstutenschau konnten sich zum wiederholten Mal Töchter des Croesus in die Top Ten einreihen. (siehe Fotos)

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